+++ Daniel May verlässt Sömmersdorf +++
Spielertrainer Daniel May und die SG Sömmersdorf gehen am Ende dieser Saison getrennte Wege. Wie der 36-Jährige gegenüber anpfiff.info ausführte, wird er sich nach drei Jahren bei seinem Heimatverein dann einer neuen Herausforderung stellen. May hatte seine beste Zeit als Spieler bis 2010 beim TSV Großbardorf, mit dem er sogar in die damalige Regionalliga Süd aufstieg. Danach wechselte er zum VfL Euerbach (später als SV mit Kützberg spielend) und stieg in die Landesliga auf. 2016 übernahm er seinen Heimatverein, führte ihn in die Bezirksliga. Nach dem sofortigen Wiederabstieg schloss sich Sömmersdorf/ Obbach mit dem FC Geldersheim zusammen.
Quelle: anpfiff

Die Lage der Liga vor der Winterpause

14 Tage zuvor verlor die SG SöObGe auswärts, dann waren sie ein Wochenende spielfrei. Und nun mussten sie wieder ran. Erneut in der Fremde, wo es zum Jahresabschluss 2018 nochmals nicht klappte mit Punkten. Das 1:2 der SG Sömmersdorf/ Obbach/ Geldersheim in Stammheim war für den Bezirksligaabsteiger ein herber Rüsckschlag nach zuvor so guten Phasen.

Stefan Wieland und Markus Johnke trafen in den ersten zehn Minuten nach einer gespielten Stunde für die Hausherren und machten damit schon beinahe alles klar. Marius Mergenthal verkürzte dann zwar noch für die ersatzgeschwächten Gäste vor den knapp über 100 Zuschauern. Doch dann war Schluss. Nach vier Siegen zwischen dem 7. Oktober und 4. November verabschiedete sich die SG nicht so schön aus dem Jahr. Und auf Platz fünf mit schon neun Punkten Rückstand auf den Tabellenzweiten FC Gerolzhofen.

Die Stammheimer hingegen sind auf vier Zähler rangekommen, haben allerdings schon eine Partie mehr ausgetragen. Weil Geo nicht ran musste. Das Verfolgerduell in Ramsthal, wo die Sömmersdorfer noch 14 Tage zuvor verloren, fiel aus. Die DJK Wülfershausen, nun drei Punkte hinter Stammheim und in der Vorwoche Sieger in Ramsthal, hatte regulär spielfrei. Ganz vorne marschiert bekantlich die DJK Hirschfeld verlustpunktfrei in Richtung Bezirksliga.

Beide Schlusslichter sind schon recht abgeschlagen

Auf den Abstiegsplätzen haben zwei Teams ihre Positionen zur Winterpause zementiert: Schlusslicht Grafenrheinfeld, gegen Hirschfeld beim 0:6 völlig chancenlos, muss mit nur sieben Zählern genauso wie Aufsteiger DJK Stadelschwarzach auf ein Wunder hoffen. Der Neuling steht eigentlich noch schlechter da, gewann mit ebenso wenigen Zählern jedoch den direkten Vergleich, verabschiedete sich mit einem bitteren 1:2 daheim gegen die DJK Schweinfurt in die Pause. René Rottendorf hatte das Kellerkind in Führung gebracht. Am Ende flog dominic Nastvogel, Spielertrainer der Gäste vom Platz. Doch die sorgten in Unterzahl durch Maximilian Feiler und Serkan Akdemir doch noch für die Wende. Beide trafen das erste Mal in dieser Saison.

Auf den Relegationsplatz und das rettende Ufer ist der Abstand mit fünf und acht Punkten trotzdem noch halbwegs überschaubar, weil such der TSV Nordheim/ Sommerach und der VfL Volkach verloren. Die Volkacher im Topspiel in Rieden beim TSV Essleben (anpfiff.info berichtet), der TSV daheim gegen die DJK Schwebenried/ Schwemmelsbach 2, die damit an Volkach vorbei zog. Jan Ludwig und Routinier Uwe Ziegler drehten in den letzten 20 Minuten in Nordheim einen Rückstand noch in einen Sieg des Aufsteigers.

 

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